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Geburtshilfe

Vie­le »mei­ner Schwan­ge­ren« möch­ten bei der Geburt den Arzt dabei haben, den sie schon seit Beginn der Schwan­ger­schaft ken­nen und dem sie ver­trau­en. Auch mir berei­tet es gro­ße Freu­de, wenn ich nach 9 Mona­ten Schwan­ger­schafts­be­treu­ung die Geburt Ihres Kin­des beglei­ten darf.
 
 

Die Wolf­art­kli­nik hat – wie vie­le ande­re klei­ne­re Geburts­kli­ni­ken in Bay­ern – die Geburts­hil­fe im ver­gan­ge­nen Jahr ein­ge­stellt. Ich habe dar­auf­hin sorg­fäl­tig geprüft, wel­che Kli­nik in der Umge­bung den Bedürf­nis­sen mei­ner Schwan­ge­ren am bes­ten gerecht wird. Ich habe mich im Okto­ber 2017 ent­schie­den in das Kli­ni­kum Fürs­ten­feld­bruck zu gehen. Es ist einen moder­ne, grö­ße­re Kli­nik mit allen wich­ti­gen Abtei­lun­gen. Die Ent­bin­dungs­räu­me sind gemüt­lich aber funk­tio­nell. Ist doch ein Kai­ser­schnitt not­wen­dig, sind die Wege in den Ope­ra­ti­ons­saal kurz, so dass auch im Not­fall alles zuver­läs­sig klappt.
 
 
Erfah­re­ne Anäs­the­sis­ten legen jeder­zeit auf Wunsch eine »PDA« zur Schmerz­er­leich­te­rung. Kin­der­ärz­te kom­men bei Bedarf zu jeder Tages- und Nacht­zeit zur Geburt dazu und kom­men jeden Mor­gen zur Kin­der­arzt­vi­si­te. Im extre­men Not­fall kommt der soge­nann­te „Baby-Not­arzt“, eine Art „fah­ren­de Inten­siv­sta­ti­on, dazu und küm­mert sich um ihr Baby. Das ist aller­dings nur sehr sel­ten not­wen­dig.
 
Natür­lich ent­bin­de ich nicht nur mei­ne »eige­nen« Schwan­ge­ren. Auch wenn Sie bei einer ande­ren Frau­en­ärz­tin oder einem ande­ren Frau­en­arzt betreut wer­den, so dür­fen Sie ger­ne zur Geburt Ihres Kin­des zu mir nach Fürs­ten­feld­bruck kom­men.