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Geburtshilfe

Vie­le »mei­ner Schwan­ge­ren« möch­ten bei der Geburt den Arzt dabei haben, den sie schon seit Beginn der Schwan­ger­schaft ken­nen und dem sie ver­trau­en. Auch mir berei­tet es gro­ße Freu­de, wenn ich nach 9 Mona­ten Schwan­ger­schafts­be­treu­ung die Geburt Ihres Kin­des mit­er­le­ben darf.
 
Geburts­hil­fe hat in der Wolf­art­kli­nik eine mehr als 50-jäh­ri­ge Tra­di­ti­on. Wir bie­ten ein gut ein­ge­spiel­tes Team von Heb­am­men, Gynä­ko­lo­gen, Anäs­the­sis­ten, Wochen­schwes­tern, Kin­der­schwes­tern, Kran­ken­gym­nas­tin­nen und Kin­der­ärz­ten an.
 
Die Ent­bin­dungs­räu­me sind gemüt­lich aber funk­tio­nell. Ist doch ein Kai­ser­schnitt not­wen­dig, sind die Wege in den Ope­ra­ti­ons­saal kurz, so dass auch im Not­fall alles zuver­läs­sig klappt.
 
Soll­te es unter der Geburt not­wen­dig sein, sich genau­er über die Situa­ti­on Ihres Kin­des zu infor­mie­ren, so ste­hen neben der übli­chen CTG-Über­wa­chung auch ein online-CTG und eine Puls-Oxy­me­trie zur Ver­fü­gung. Sie ermög­licht die Mes­sung der Sauer­stoff­sät­ti­gung des Kin­des, ohne dass dazu vom Kind Blut abge­nom­men wer­den muss.
 
Erfah­re­ne Anäs­the­sis­ten legen jeder­zeit auf Wunsch eine »PDA« zur Schmerz­er­leich­te­rung. Und unse­re Kin­der­ärz­te kom­men bei Bedarf zu jeder Tages- und Nacht­zeit zur Geburt dazu und kom­men jeden Mor­gen zur Kin­der­arzt­vi­si­te.
 
Natür­lich ent­bin­de ich nicht nur mei­ne »eige­nen« Schwan­ge­ren. Auch wenn Sie bei einer ande­ren Frau­en­ärz­tin oder einem ande­ren Frau­en­arzt betreut wer­den, so dür­fen Sie ger­ne zur Geburt Ihres Kin­des zu mir in die Wolf­art­kli­nik kom­men.