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Informationen zum Coronavirus

Liebe Patientinnen,  wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine Begleitpersonen zulassen können. Bitte kommen Sie alleine zur Untersuchung, auch ohne Ihre Kinder. Zur Infektionsprophylaxe ist v.a. auch ein gewisser räumlicher Abstand zwischen den Patienten im Wartezimmer erforderlich. Dies können wir nicht gewährleisten, wenn weitere Personen mitkommen. Bitte tragen Sie eine FFP2-Maske bei Betreten der Praxis. Aufgrund der aktuellen Abstandsregeln findet zur Zeit keine offene Sprechstunde ohne Terminvereinbarung statt.

 
Sehr geehr­te Patientin,
ich habe mich 2005 in Gil­ching als Frau­en­arzt in eige­ner Pra­xis nie­der­ge­las­sen. Seit­her bemü­he ich mich von gan­zem Her­zen, mei­ne Pati­en­tin­nen nach moderns­ten medi­zi­ni­schen Stan­dards, dabei aber indi­vi­du­ell, per­sön­lich, umfas­send und für­sorg­lich zu betreu­en. Eine groß­zü­gi­ge Zeit­pla­nung, eine hoch­wer­ti­ge Infra­struk­tur, sowie ein anspre­chen­des Ambi­en­te ermög­li­chen eine pro­fes­sio­nel­le Dia­gnos­tik und The­ra­pie in ange­neh­mer und ver­trau­ens­vol­ler Atmo­sphä­re. Dabei gilt mein Inter­es­se nicht allei­ne den rein medi­zi­ni­schen Aspek­ten der Krank­hei­ten. Ich bemü­he mich den Men­schen in sei­ner Kom­ple­xi­tät aus Kör­per und See­le zu ver­ste­hen. Viel Raum nimmt daher in mei­ner Sprech­stun­de das Gespräch ein, bei dem es häu­fig gar nicht um rein gynä­ko­lo­gi­sche Pro­ble­me geht. Viel Raum neh­men etwa die The­men Sexua­li­tät, Wech­sel­jah­re etc. ein.
Mein Spek­trum umfasst die gesam­te Frau­en­heil­kun­de von der Jugend bis ins hohe Alter. Ich bin in mei­ner Pra­xis in Gil­ching und auch als ope­ra­ti­ver Beleg­arzt in der Wolf­art­kli­nik in Grä­fel­fing und im Kli­ni­kum Fürs­ten­feld­bruck tätig. Bis Juni 2020 war ich dar­über hin­aus auch noch als Geburts­hel­fer enga­giert. Durch die absurd hohen Ver­si­che­rungs­prä­mi­en muss­te ich die­sen schö­nen Bereich mei­nes Berufs zu mei­nem gro­ßen Bedau­ern unlängst auf­ge­ben. Um nicht ganz den Kon­takt zur Geburts­hil­fe zu ver­lie­ren und auch im sta­tio­nä­ren kli­ni­schen Betrieb immer „up to date“ zu blei­ben unter­stüt­ze ich seit 2019 das Kran­ken­haus Agat­ha­ried, in dem ich als gynä­ko­lo­gi­scher Ober­arzt Hin­ter­grund­s­diens­te leiste.
In der heu­ti­ge Zeit wer­den ger­ne „Rosi­nen gepickt“. Ich sehen mei­nen Auf­trag als Arzt aber umfas­send und behand­le alle Pati­en­tin­nen, die zu mir kom­men, also sowohl gesetz­lich, als auch pri­vat ver­si­cher­te Frau­en. Auch kom­men gele­gent­lich Män­ner zu mir, meist wegen unkla­rer Tumo­re der Brust, für die sonst kei­ner so rich­tig zustän­dig ist. Und in der heu­ti­gen Gen­der­de­bat­te ist es klar, dass die­ses The­ma in mei­ner Pra­xis kei­ne Beson­der­heit oder gar ein Pro­blem dar­stellt. Bei mir ist ein Mensch ein Mensch…
Ihr Hen­rik Rebhan