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Leistungen

In der Pra­xis küm­me­re ich mich um
– alle typi­schen gynä­ko­lo­gi­sche Erkrankungen
– um die Betreu­ung von Schwangeren
– um die Bera­tung zu allen Fra­gen der Verhütung
– um Paa­re mit uner­füll­tem Kinderwunsch
– um Frau­en mit Wechseljahrbeschwerden.
– um die gynä­ko­lo­gi­sche Krebsvorsorge
– um psy­cho­sexu­el­le Pro­ble­me (Libi­do­stö­run­gen, Orgas­mus­stö­run­gen, Schmer­zen beim Geschlechts­ver­kehr) etc…
 
In der Wolf­art­kli­nik und auch im Kli­ni­k­lum Fürs­ten­feld­bruck fin­den die Ope­ra­tio­nen und die Ver­sor­gung aller aku­ten gynä­ko­lo­gi­schen Not­fäl­le außer­halb mei­ner nor­ma­len Sprech­zei­ten statt. Dies geschieht rund um die Uhr, also auch nachts, an den Wochen­en­den und an allen Fei­er­ta­gen. Dazu steht ein kom­pe­ten­tes inter­dis­zi­pli­nä­res Team aus Assis­tenz­ärz­ten, Anäs­the­sis­ten, Chir­ur­gen, Inter­nis­ten und Schwes­tern zur Verfügung.
Mein per­sön­li­ches ope­ra­ti­ves Spek­trum umfasst alle gynä­ko­lo­gi­schen Stan­dar­t­ope­ra­tio­nen. Durch unse­re gute Ver­net­zung mit Radio­lo­gen, Nukle­ar­me­di­zi­nern, Strah­len­the­ra­peu­ten und Onko­lo­gen behandle/operiere ich regel­mä­ßig auch Pati­en­tin­nen mit Brustkrebs.
Dank mei­ner spe­zi­el­len Aus­bil­dung ope­rie­re ich sehr häu­fig Pati­en­tin­nen, die unter Sen­kungs­be­schwer­den und Inkon­ti­nenz lei­den. Das Ope­rie­ren nach der „Schlüs­sel­loch­tech­nik“, also die sog. „Laparo­sko­pie“, ist längst Stan­dard bei vie­len ver­schie­de­nen Krank­hei­ten. Dank unse­rer moder­nen appa­ra­ti­ven Aus­stat­tung kön­nen wir auf hohem Niveau ope­rie­ren. So gehört zu mei­nen „Spe­zia­li­tä­ten“ die soge­nann­te LASH. Dabei wird über ins­ge­samt 4 klei­ne Löcher im Bauch nur ein klei­ne­rer Teil der Gebär­mut­ter ent­fernt, der für die Beschwer­den der Pati­en­tin ver­ant­wort­lich ist. Der ope­ra­ti­ve Auf­wand wird durch die ver­kürz­te OP-Zeit gerin­ger, die Frau­en kön­nen sehr schnell wie­der heim gehen, arbei­ten, Sport trei­ben und Geschlechts­ver­kehr haben.
Ein sen­si­bles The­ma ist heu­te die soge­nann­te „Intim­chir­ur­gie“. In der Öffent­lich­keit oft ver­pönt ist die Nach­fra­ge in den letz­ten Jah­ren ganz ein­deu­tig gestie­gen. Ist es eine Mode­er­schei­nung, oder liegt es viel­leicht an der inzwi­schen weit ver­brei­te­ten kom­plet­ten Rasur der Scham­be­haa­rung? Es gibt vie­le Grün­de. Häu­fig sind es aber auch funk­tio­nel­le Beschwer­den. Gera­de sport­li­che Frau­en lei­den unter Schmer­zen an den Scham­lip­pen beim Rad­fah­ren oder Rei­ten. Manch­mal ist es aber das ganz sub­jek­ti­ve Ein­druck, etwas sei nicht ganz nor­mal. Ich als Frau­en­arzt bemü­he mich um eine objek­ti­ve Ein­schät­zung und gute Bera­tung zum The­ma Scham­lip­pen­ver­klei­ne­rung. Vie­le Pati­en­tin­nen gehen danach heim und sind mit sich wie­der ganz zufrie­den, auch ohne OP. Aber es gibt Frau­en, denen die Ope­ra­ti­on wie­der zu mehr Selbst­be­wusst­sein ver­hilft, die wie­der schmerz­frei radeln kön­nen und denen auch der Geschlechts­ver­kehr wie­der mehr Freu­de berei­tet. Wie genau ope­riert wird muss zuvor in Ruhe bespro­chen und geplant wer­den. Denn am Ende muss die Pati­en­tin zufrie­den sein.